PFH TRANSition

PFH TRANSition

Transfer und Innovation im Elbe-Weser-Dreieck: für ein Mehr an Kooperationen

Aktuelles

In Planung: Workshop zur Additiven Fertigung am Dienstag, 9. Juni 2020. Wir verfolgen die Entwicklungen der Corona-Pandemie und beachten die Auflagen für Veranstaltungen. Gegebenenfalls verschieben wir diesen Workshop. Weitere Infos folgen.
 

Der geplante Science Slam ist auf den 10. September 2020, unter dem Motto: „Bühne frei für die Wissenschaft“, verschoben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an noesler(at)pfh.de

Weitere Informationen zum PFH Science Slam finden Sie hier

Das Projekt

„PFH TRANSition“ unterstützt den Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Forschungs-

einrichtungen und Hochschulen. Durch das Erkennen von Synergien und das kooperative Entwickeln von Innovationen soll das Potenzial der Region gehoben werden. Zu diesem Zweck wurde an der PFH Stade, das ZE Zentrum für Entrepreneurship der PFH erweitert und ein zentrales Kooperationsmanagement eingerichtet, das durch Veranstaltungen verschiedenster Form ein Zusammenkommen und Austauschen ermöglicht. Das Besondere ist die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung mit ganz spezifischen Problemen, die branchenübergreifende Lösungen anregen soll. Der Fokus richtet sich dabei auf die Branchen der Windenergie, des Landmaschinenbaus und des Leichtbaus. Das Projekt ist aber auch offen für Unternehmen anderer Branchen!

 

 

Das Ziel des Projektes:

Mit unseren Veranstaltungen bieten wir Formate für direkten Austausch und Kollaborationen an. Unser Ziel ist es dabei, Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen bzw. Unternehmen zu fördern, Synergien entstehen zu lassen sowie Innovationen zu initiieren, um damit die Übergangsregion Elbe-Weser Dreieck wirtschaftlich voran zu bringen.

 

 

Wie sieht das Projekt in der Praxis aus?

Durch Formate wie Workshops, Arbeitskreise oder Betriebsbesichtigungen schaffen wir Möglichkeiten zum Zusammenkommen und Zusammenarbeiten sowie den Austausch von Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Beispielsweise wurden auf Wunsch mehrerer Unternehmen beim Workshop zum Thema „Hybride Werkstoffe“ mit rund 40 Experten konkrete Ideen entwickelt, um  bei zwei Bauteilen Gewicht durch den Einsatz von  Verbundmaterialien einzusparen. Das Besondere an unseren Workshops ist, dass Sie nicht nur Input erhalten, sondern auch mit spezifischen Problemen bzw. Fragestellungen an uns herantreten können. Die Vielfalt unserer Teilnehmer ermöglicht die Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven und führt zu innovativen Lösungsansätzen.

 

 

Wer steht hinter dem Projekt:

Das Projekt wird kofinanziert durch die EU und das Land Niedersachsen im Rahmen des EFRE. Unterstützt wird es durch Unternehmen des Landmaschinenbaus und der Windenergie, Forschungseinrichtungen sowie den regionalen Wirtschaftsförderungen. Zu unseren Projektpartnern zählen: Claas KGaA mbH, Bernard Krone Holding SE & Co, Siemens Gamesa Renewable Energy, Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Leuphana Universität Lüneburg und Wirtschaftsförderung Stade.

 

 

Wer kann wie mitmachen?

Unser Fokus liegt auf den Branchen Windenergie, Landmaschinenbau und Leichtbau. Doch wir sind für jeden weiteren Input aus anderen Bereichen offen und würden uns über Ihre Teilnahme freuen! Demnächst wird eine verstärkte Kooperation mit der Maritimen Wirtschaft und dem Baugewerbe erfolgen, bei der wir uns auf das Thema -XXL Bauteile- fokussieren werden.

 

Falls Sie mehr wissen möchten, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren. Sie haben die Möglichkeit, sich mit speziellen Fragestellungen oder Innovationsprojekten an uns zu wenden, bei denen Sie sich neue Perspektiven wünschen oder sich einfach als Interessent für Workshops anzumelden. Die Teilnahme an unserem Projekt und damit einhergehenden Veranstaltungen ist für Sie kostenlos.

 

 

Wo?

Für die Veranstaltungen werden überwiegend, die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten der PFH am Campus Stade genutzt. Aber auch Werksführungen bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind Bestandteil unseres Projekts.

 

 

Die Teilnahme ist für Sie von Vorteil, …

...wenn Sie sich mehr Input über Innovation in Themenfelder wie z.B. Automatisierung, Digitalisierung, Additive Fertigung oder auch Entwicklung von XXL Bauteilen wünschen.

 

…oder wenn Sie eine Innovation im technischen Bereich haben, die Sie gerne bekannter machen würden.

 

…oder wenn Sie ein Problem mit z.B. einem Fertigungsteil haben und Sie vielfältige, innovative Lösungen suchen.

 

…oder wenn Sie sich einfach gerne mit anderen Unternehmen austauschen möchten und eine Möglichkeit zum unverbindlichen Netzwerken hätten!

 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen im Kooperationsmanagement

Marta Rottleuthner, Sophie Nösler, May-Britt Müller


Zurzeit arbeitet das Team im Homeoffice und ist nur per E-Mail zu erreichen.