PFH TRANSition (bis 04/2022)

Transfer und Innovation im Elbe-Weser-Raum: für ein Mehr an Kooperationen

Das Projekt

„PFH TRANSition“ hat den Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Forschungs-

einrichtungen und Hochschulen unterstützt. Durch das Erkennen von Synergien und das kooperative Entwickeln von Innovationen sollte das Potenzial der Region gehoben werden. Das Projekt mit dem Fokus Kooperationsmanagement ist am ZE Zentrum für Entrepreneurship unter Leitung von Prof. Dr. Bernhard Vollmar angesiedelt gewesen und durch Veranstaltungen verschiedenster Form sollte ein Zusammenkommen und Austauschen ermöglicht werden. Das Besondere war die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung mit ganz spezifischen Problemen, die branchenübergreifende Lösungen anregen sollte. Der Fokus richtete sich dabei auf die Branchen der Windenergie, des Landmaschinenbaus und des Leichtbaus. Das Projekt war auch offen für Unternehmen anderer Branchen!

 

 

Das Ziel des Projektes:

Mit unseren Veranstaltungen wollten wir Formate für direkten Austausch und Kollaborationen anbieten. Unser Ziel war es dabei, Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen bzw. Unternehmen zu fördern, Synergien entstehen zu lassen sowie Innovationen zu initiieren, um damit das Elbe-Weser Dreieck wirtschaftlich voran zu bringen.

 

 

Wie sieht das Projekt in der Praxis aus?

Durch Formate wie Workshops, Arbeitskreise oder Betriebsbesichtigungen schafften wir Möglichkeiten zum Zusammenkommen und Zusammenarbeiten sowie den Austausch von Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Beispielsweise wurden auf Wunsch mehrerer Unternehmen beim Workshop zum Thema „Hybride Werkstoffe“ mit rund 40 Experten konkrete Ideen entwickelt, um  bei zwei Bauteilen Gewicht durch den Einsatz von  Verbundmaterialien einzusparen. Das Besondere an unseren Workshops war, dass Sie nicht nur Input erhalten, sondern auch mit spezifischen Problemen bzw. Fragestellungen an uns herantreten konnten. Die Vielfalt unserer Teilnehmer ermöglichte die Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven und führte zu innovativen Lösungsansätzen.

 

 

Wer steht hinter dem Projekt:

Das Projekt wurde kofinanziert durch die EU und das Land Niedersachsen im Rahmen des EFRE. Unterstützt wurde es durch Unternehmen des Landmaschinenbaus und der Windenergie, Forschungseinrichtungen sowie den regionalen Wirtschaftsförderungen. Zu unseren Projektpartnern zählten: Claas KGaA mbH, Bernard Krone Holding SE & Co, Siemens Gamesa Renewable Energy, Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Leuphana Universität Lüneburg und Wirtschaftsförderung Stade.

 

 

Wer kann wie mitmachen?

Unser Fokus lag auf den Branchen Windenergie, Landmaschinenbau und Leichtbau.

 

 

Wo?

Für die Veranstaltungen wurden überwiegend, die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten der PFH am Hansecampus Stade genutzt. Aber auch Werksführungen bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen waren Bestandteil unseres Projekts.

 

 

Die Teilnahme war für Sie von Vorteil, …

...wenn Sie sich mehr Input über Innovation in Themenfelder wie z.B. Automatisierung, Digitalisierung, Additive Fertigung oder auch Entwicklung von XXL Bauteilen wünschten.

 

…oder wenn Sie eine Innovation im technischen Bereich hatten, die Sie gerne bekannter machen würden.

 

…oder wenn Sie ein Problem mit z.B. einem Fertigungsteil hatten und Sie vielfältige, innovative Lösungen suchten.

 

…oder wenn Sie sich einfach gerne mit anderen Unternehmen austauschen wollten und eine Möglichkeit zum unverbindlichen Netzwerken suchten!